Arbeitsgemeinschaft 60plus

Die AG 60 plus hat im September 2020 einen neuen Vorstand gewählt:

Vorsitzender ist Christoph Unterhaslberger (Renchen), Schriftführer Rudolf Seiler (Berghaupten).

Beisitzer sind Dorothea Hertenstein (Lahr), Franz Bayer (Offenburg), Norbert Knopf (Achern), Rolf Hoffmann-Bradtke (Willstätt), Carlo  Parisel (Ottenhöfen) und Norbert Bürgle-Kalescha (Mahlberg).

Gabriele Zorn, die zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte, freute sich, dass Rainer Arnold, neuer 60plus Landesvorsitzender, zu dieser Veranstaltung extra aus Nürtingen angereist kam. Er sprach zum Thema: "Demokratie verteidigen - soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt stärken". 

Foto: Hintere Reihe: Dorothea Hertenstein, Franz Bayer und Christoph Unterhaslberger
Vordere Reihe:  Norbert Knopf und Rudolf Seiler.

Über uns

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus ist eine selbständige Arbeitsgemeinschaft der Seniorinnen und Senioren innerhalb der SPD. Die Gründung der Arbeitsgemeinschaft auf der Kreisebene erfolgte 1997. Die Mitglieder der AG 60 plus sind zwar nicht mehr jung an Jahren, sie sind aber immer noch neugierig und engagiert und sie suchen den Dialog mit den anderen Generationen.

Die AG 60 plus fühlt sich mitverantwortlich für die Lebensmöglichkeiten der Zukunft und ihre Mitglieder möchten ihre Kenntnisse und Erfahrungen in die aktuelle politische Diskussion einbringen.

Zu den Aufgaben der AG 60 plus gehören die Vertretung der Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD, die Förderung des Engagements der Älteren, die Werbung für die politischen Ziele der SPD und die Gewinnung neuer Mitglieder. Auf den regelmäßigen Treffen der AG 60 plus werden alle für die ältere Generation relevanten Bereiche der Politik angesprochen. Bei der Arbeitsgemeinschaft 60 plus kann jeder politisch interessierte Mitbürger mitmachen, auch Jüngere sind willkommen.

Vorsitzender: Christoph Unterhaslberger (Renchen)

Schriftführer: Rudolf Seiler (Berghaupten)

Beisitzer:innen Dorothea Hertenstein (Lahr), Franz Bayer (Offenburg), Norbert Knopf (Achern), Rolf Hoffmann-Bradtke (Willstätt), Carlo  Parisel (Ottenhöfen) und Norbert Bürgle-Kalescha (Mahlberg)

Vorstand gewählt am 7. Oktober.2020

Kontakt: SPD Kreisverband Ortenau 60plus, Christoph Unterhaslberger

E-Mail: ch.uhb@t-online.de?subject=E-Mail%20an%20den%20Vorsitzenden%20der%20AG%2060%20plus">ch.uhb@t-online.de

 

Termine

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17.04.2021, 13:00 Uhr Samstags um 1: Matthias Katsch im Gespräch mit Stefan Rebmann zum Thema "Lieferketten-Gesetz"
"Wie lange können wir noch Kinder, Frauen und Männer aus dem globalen Süden für unseren westlichen Konsum ausb …

20.04.2021, 20:00 Uhr Redaktionssitzung "Der Rote Ortenauer"

22.04.2021, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Online-Sitzung der ASF Ortenau: Wie können sich die Frauen in der SPD Ortenau neu positionieren?
Wie geht es im Jahr 2021 weiter? Alle Frauen, auch ohne SPD-M itgliedschaft, sind wil …

23.04.2021, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Offener politischer Online-Stammtisch der SPD Ortenau

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SPD Baden-Württemberg

Der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu der heutigen Pressekonferenz von Grünen und CDU:

"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

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Bei unserer digitalen Veranstaltung JETZT! - Der Schlussspurt war die Schauspielerin Astrid Fünderich zu Gast. Vielen ist sie bekannt als Hauptkommissarin der SOKO Stuttgart in der Krimiserie SOKO Stuttgart. Astrid Fünderich hat unser Nachwuchsförderprogramm, die Talentwerkstatt, unterstützt und sich auch am Programmprozess für die Landtagswahl 2021 im Roten Netz beteiligt.

Im Interview mit unserem Generalsekretär Sascha Binder erzählt sie die amüsante Geschichte von der Übergabe ihres Parteibuchs und wie sie Kompars*innen am Set überzeugt hat, ihr Kreuz am 14. März an der richtigen Stelle zu setzen.

Zumeldung dpa/lsw: Fünft- und Sechstklässler sollen zweimal die Woche getestet werden

SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch zur «Teststrategie» der Landesregierung an Schulen: "Der Kompromiss von Kretschmann und Eisenmann nach dem Motto «Teste sich wer kann» macht mich fassungslos! Wochenlang streiten sich Grüne und CDU über die Teststrategie und schieben gegenseitig die Verantwortung hin und her. Jetzt, fünf Tage vor der nächsten Schulöffnung, drücken sie das Testen einfach an die Eltern ab."

Der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zeigt sich in Bezug auf die Diskussionen zur Wiedereröffnung der Unterstufen und der damit verbundenen Abstandsregeln verärgert über die grün-schwarze Landesregierung: "Am kommenden Montag sollen die Klassen 1-6 wieder in voller Klassenstärke an den Schulen unterrichtet werden. Ministerpräsident Kretschmann hofft, dass die Schulöffnung unter Beachtung der Abstandsregeln und des Infektionsschutzes schon irgendwie erfolgen kann, Kultusministerin Eisenmann will von Abstandsgeboten nichts wissen. Es ist unerträglich, wie hier auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte um politische Geländegewinne gefeilscht wird. Das grün-schwarze Bildungschaos erreicht damit einen neuen Höhepunkt und muss dringend am kommenden Sonntag beendet werden."

07.03.2021 12:20
JETZT ! - Der Schlussspurt.
Am Mittwoch, 10. März um 18.00 Uhr findet unsere digitale Veranstaltung JETZT! - DER SCHLUSSSPURT statt. Wir senden live aus dem Studio und trommeln für die SPD, unsere Inhalte und unsere tollen Kandidierenden mit unserem Andreas Stoch an der Spitze. Wir wollen mehr Tatkraft in die Regierung bringen und setzen uns für ein moderneres und sozialeres Baden-Württemberg ein.

SPD-Generalsekretär Sascha Binder fordert die Landes-CDU auf, Nikolas Löbel als Kandidaten für Mannheim zurückzuziehen: "Die Landes-CDU muss Löbel als Kandidaten für den Bundestag zurückziehen. Ein solches Verhalten in dieser Pandemie ist inakzeptabel."

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Nach sehr fordernden eineinhalb Schuljahren Pandemie mit digitalem Fernunterricht, Betreuungsstress und zu wenig sozialen Kontakten weiß niemand wie gut oder wie schlecht Lernen unter diesen Bedingungen funktioniert hat, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler erworben haben und was sie tatsächlich gelernt haben.