Elvira Drobinski-Weiß in die heiße Phase des Wahlkampfs gestartet

Veröffentlicht am 15.08.2013 in Wahlen

Mit einem sonnigen Hoffest in Offenburg ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß am Samstag in die heiße Phase des Wahlkampfs gestartet. Sechs Wochen vor dem Wahltermin sprach sich die Sozialdemokratin für einen Wechsel aus: "Die Zeit ist überfällig für einen gesetzlichen Mindestlohn, für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die Wahrung unserer Grundrechte und den Schutz unserer Privatsphäre im Internet. Von Schwarz-Gelb ist aber nichts anderes zu erwarten als Rücktritte und Stillstand. Unser Land hat eine bessere Regierung verdient, eine die tatsächlich Verbesserungen bewirkt. Deshalb setzen wir uns für einen Politikwechsel ein - mit einer starken SPD und Peer Steinbrück vorne dran!"

In ihrem Wahlkampf baue Drobinski-Weiß darauf auf, dass sie nicht nur einige Wochen vor der Wahl, sondern das ganze Jahr über vor Ort präsent sei. "Außerhalb der Plenarwochen in Berlin gehe ich stets Einladungen im Wahlkreis nach und lade auch selbst zum Dialog ein. In den letzten Wochen vor der Wahl werde ich diesen direkten Kontakt intensivieren." Dabei werde Drobinski-Weiß auch prominenten Beistand erhalten, etwa von den Landesministern Nils Schmid, Andreas Stoch und
Peter Friedrich. Auch Frank-Walter Steinmeier und Franz Müntefering werden in den Wahlkreis Offenburg kommen, um Drobinski-Weiß zu unterstützen.

Die Zahl der Hinterzimmerveranstaltungen wolle die Sozialdemokratin reduzieren: "Wir wollen auf die Menschen zugehen. Deshalb werden Tür-zu-Tür-Besuche, Nachbarschaftstreffs und Besuche von Festen eine große Rollen spielen. Dabei geht es mir nicht nur darum Menschen für eine fortschrittliche Politik zu gewinnen. Es geht mir auch darum ihnen überhaupt Gehör zu verschaffen."

Besuchen Sie folgende Veranstaltung:

Gernot Erler, Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg, am 17.
September um 18 Uhr in Appenweier-Nesselried, Ortsverwaltung, Dorfstr. 46, zu einer Weinwanderung unter dem Motto "In Vino Veritas".
Nach der geführten Wanderung durch die Weinreben kehren Sie in einer schönen Hütte mit Aussicht auf die Rheinebene ein. Dort stehen Ihnen bei einer Weinverkostung Gernot Erler und Ihre SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß Frage und Antwort. Wenige Tage vor der Bundestagswahl am 22. September haben Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren.
Haben Sie Fragen? Möchten Sie sich anmelden? Sie erreichen uns unter 0781 919 7762 oder per Mail an: edw@drobinski-weiss.de

 

Sie waren schon da, um Elvira Drobinski-Weiß zu unterstützen:

Wirtschafts- und Finanzminister Dr. Nils Schmid am 20. August um 16 Uhr in Oberkirch beim Progress-Werks im Dialog mit der Unternehmensführung und dem Betriebsrat (dieser Termin war nur presseöffentlich)

Kultusminister Andreas Stoch am 26. August um 10 Uhr im Bürgerhaus, Freiburgstraße 32, Hohberg-Hofweier bei einem Frühstücks-Dialog zum Thema Bildungsgerechtigkeit mit dem Motto "Für einen guten Start ins Leben"

Anton Schaaf, Rentenexperte der SPD-Bundestagsfraktion, am 26. August um 19 Uhr im Gasthof zur Blume, Brückenhäuserstraße 10, Gengenbach bei einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel "Gute Arbeit - Gute Rente"

Europaminister Peter Friedrich am 27. August im Kehler Hafengebiet bei einer öffentlichen Veranstaltung "Für einen Kurswechsel in Europa" mit Europakandidatin Fabienne Vesper um 19 Uhr auf der Rheinterrasse des Restaurants am Yachthafen, Hafenstraße 8 in Kehl

Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, am 5. September um 19 Uhr in Kehl (der genaue Ort wird noch bestimmt) zu einem öffentlichen Bürgergespräch gemeinsam mit Elvira Drobinski-Weiß unter dem Motto "Bund und Land, Hand in Hand für soziale Gerechtigkeit"

Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, am
10. September in Offenburg um 9:30 Uhr zu einem Marktrundgang mit
Elvira Drobinski-Weiß

Franz Müntefering, Vizekanzler a.D., am 12. September um 16 Uhr in
Offenburg zu einer öffentlichen Dialogveranstaltung auf dem
Lindenplatz


 

 
 

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Bei unserer digitalen Landesvertreter*innenversammlung am 08. Mai 2021 wurde folgende Landesliste zur Bundestagswahl 2021 vorgeschlagen:
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Landesliste zur Bundestagswahl 2021
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Die Liste muss noch durch Briefwahl bestätigt werden.

Bei einem überwiegend digital durchgeführten Parteitag hat die SPD Baden-Württemberg erfolgreich ihre Landesliste für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt. Der SPD-Landesvorstand und die Bundestagsnominierten hatten dabei die Möglichkeit unter strengen Hygiene-Auflagen und nach einem Corona-Test in der EWS-Arena in Göppingen vor Ort zu sein, die 320 Delegierten haben elektronisch von zuhause aus über die 36 Listenplätze abgestimmt.

Am 08. Mai geben wir mit unserem digitalen Parteitag den Startschuss für den Bundestagswahlkampf und stellen unsere Landesliste für die Bundestagswahl 2021 auf.

Die Versammlung findet aufgrund der pandemischen Entwicklung überwiegend digital statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, der Veranstaltung ab 11:30 Uhr live über den Stream auf unserer Website zu folgen.

In dem heute vorgestellten grün-schwarzen Koalitionsvertrag sieht der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch wenig Inhalt und weitere fünf Jahre Stillstand: "Der grün-schwarze Koalitionsvertrag besteht aus 160 Seiten Verpackung für ganz wenig Inhalt. Das gilt, wie der Titel androht, nicht nur jetzt, sondern wohl auch für morgen. Und je mehr die Erneuerung beschworen wird, desto klarer wird, dass es beim Beschwören bleibt. Unser Land steht vor den wohl größten Herausforderungen seit seiner Gründung. Und in diese Zeit starten Grüne und CDU mit vielen Worthülsen und kaum greifbaren Inhalten und Vorhaben.

Am 1. Mai haben wir Flagge gezeigt und einen großen, digitalen Demozug in Baden-Württemberg gebildet. Wir als SPD wollen mit solidarischer Politik die Gesellschaft von morgen gestalten. Vielen Dank, dass ihr mit euren Fotos mit Fahnen und Selfies mit erhobenen Fäusten unsere Botschaft ins Netz getragen habt.

"Fünf Jahre lang ging beim Klimaschutz fast nichts voran, obwohl die Kassen reichlich voll waren. Nun verkünden Grüne und CDU, man wolle endlich aus dem Mus kommen, nur um dann schon vor dem Start der neuen Legislatur mit dem Hinweis auf knappe Kassen zu bremsen. Erst fehlte es am Willen, jetzt angeblich am Geld - Hauptsache, es geht nichts voran." Andreas Stoch.

Im Koalitionsstreit über die Entlastung von Familien sieht SPD-Generalsekretär Sascha Binder nicht nur Widersprüche zwischen den Koalitionspartnern, sondern grundsätzlich große Lücken bei Grün-Schwarz: "Die CDU holt ihren alten Ladenhüter Familiengeld aus der Mottenkiste und die Grünen wollen die Familien erst gar nicht entlasten. Familien spielen also wieder keine Rolle bei Grün-Schwarz. Was jetzt endlich kommen muss ist die Abschaffung der Kitagebühren. Auf diese Weise entlasten wir Familien und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit im Land."

Der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu der heutigen Pressekonferenz von Grünen und CDU:

"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

SPD-Landes und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch erklärt zu der Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition:

"Mit dieser Entscheidung haben die Grünen die Chance verpasst, den Kompass auf Zukunft zu stellen. Wir hatten angeboten, uns in einer neuen Regierung mit Grünen und der FDP mit Tatkraft und Energie für mehr Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und gute Bildung einzusetzen. Eine Ampel-Koalition hätte das Potential gehabt für eine gute, sozial gerechtere, nachhaltigere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Baden-Württemberg.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: "Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung - die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.