Gemeinderatswahl

Veröffentlicht am 24.03.2019 in Kommunalpolitik

Kandidaten

Gemeinderatskandidaten

SPD Schutterwald 

Die SPD Ortsgruppe nominierte ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl. Nach einer Vorstellungsrunde wurden alle Bewerberinnen und Bewerber in geheimer Wahl gewählt. Anschließend wurde die Reihenfolge auf dem amtlichen Wahlformular  –ebenfalls geheim-  festgelegt.

Der SPD Ortsgruppe ist es wieder einmal gelungen, eine starke Liste aufzustellen. 12 Bewerberinnen und Bewerber haben sich bereit erklärt, in der Gemeinde das wichtige Ehrenamt des Gemeinderats zu übernehmen.

Rudi Glatt kandidiert nach 15 Jahren im Gemeinderat nicht mehr. Die bisherigen Gemeinderätinnen Maria Jung (Lehrerin), Liane Heuberger (selbständige Nachhilfelehrerin und Übersetzerin) und Sabine Gabel (Krankenschwester) wollen sich weiterhin aktiv und erfolgreich einbringen und wünschen sich Verstärkung. 9 weitere Kandidatinnen und Kandidaten konnten für die Liste gewonnen werden. Das sind  Lena Hornikel (Ausbildung zur Heilserziehungspflegerin) Thomas Fritsch (Polizeibeamter), Jutta Kempf (Dipl. Sozialpädagogin), Sascha Baumann (Fachkraft für Brief- und Frachtverkehr), Achim Fischer (Lagerarbeiter), Sven Schena (Fachkraft für Lagerlogistik), Johann Georg Kathan (Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau; Abfallberater beim Landratsamt), Martin Armbruster (Technischer Angestellter) und Sven Junker (Projektbearbeiter). Mit dieser Liste ist jede Generation vertreten, in unterschiedlichen Lebenssituationen und –phasen. So wird ein breites Feld an Notwendigkeiten, Interessen und Wünschen für eine aktive Gestaltung der Gemeindearbeit abgedeckt.  In manchen Arbeitskreisen bewiesen die Kandidatinnen und Kandidaten, dass sie Verantwortung für das Allgemeinwohl in der Gemeinde übernehmen wollen. Gemeinsam beschäftigten sich diese mit der Gemeinde und diskutierten, was in Schutterwald verbessert werden kann, damit der Begriff „Wohlfühlgemeinde“ auch Gültigkeit hat. Daraus entwickelte ein Team  Inhalte und Zielsetzung für die Gemeinderatsarbeit für die kommenden fünf Jahre.

 
 

Homepage SPD Schutterwald

Termine

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05.11.2019, 19:00 Uhr Chorprobe der Musik- und Gesangsgruppe Die Roten Socken

09.11.2019, 13:00 Uhr - 09.11.2019 100 Jahre AfB
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03.12.2019, 19:00 Uhr Chorprobe der Musik- und Gesangsgruppe Die Roten Socken

04.12.2019, 19:00 Uhr Kreisvorstandsitzung der SPD Ortenau

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Eintreten

SPD Baden-Württemberg

Die SPD Baden-Württemberg trauert um Professor Dr. Erhard Eppler. Der ehemalige Landesvorsitzende, Fraktionsvorsitzende und Bundesminister der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ist heute im Alter von 92 Jahren in seiner Wahlheimat Schwäbisch Hall gestorben.

"Wir sind Erhard Eppler unendlich dankbar für das, was er uns alles gegeben hat. Er war eine herausragende Persönlichkeit der Sozialdemokratie, im Bund und in Baden-Württemberg, dessen Wertefundament und Prinzipientreue für uns wegweisend bleiben werden", erklärte der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch.

Für Erhard Eppler legt die SPD Baden-Württemberg diese Woche ein Kondolenzbuch aus. Trauernde können sich in der SPD-Landesgeschäftsstelle am Wilhelmsplatz 10
(2. Stock) in der Innenstadt von 8.00 bis 17.00 Uhr, am Freitag bis 13.00 Uhr darin eintragen.

Die SPD Baden-Württemberg hat auf ihrem Landesparteitag in Heidenheim weitreichende Beschlüsse gefasst. "Die SPD ist der politische Vorwärtsgang in diesem Land", erklärte der Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Nur die SPD kann Ökonomie, Ökologie und Soziales auf einmal!"

Impressionen vom Parteitag

Mündliche Verhandlung beim Verfassungsgerichtshof erst Anfang 2020

Die Bündnispartner für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg haben bei einem weiteren Treffen in dieser Woche bekräftigt, an ihrem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit dranzubleiben. "Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien im Land entlasten zu wollen - weder rechtlich noch politisch", erklärten die Bündnispartner gemeinsam. "Wir stehen da zusammen." Im März hatte die grün-schwarze Landesregierung das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas als rechtlich unzulässig erklärt. Daraufhin waren die Sozialdemokraten vor den Verfassungsgerichtshof gezogen.

Unter enormem Interesse und bester Stimmung haben sich die Bewerberinnen und Bewerber um den Parteivorsitz der SPD am Samstag in Filderstadt präsentiert. "Die SPD muss die Hoffnungsmacherpartei sein", rief der Landesvorsitzende Andreas Stoch unter großem Beifall von über 1000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei seiner Eröffnung der Konferenz. "Die anderen sind nur Angstmacherparteien." Die zweite Vorstellungsrunde in Baden-Württemberg findet statt am 23. September in Ettlingen.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat die Ankündigung von Ministerpräsident Kretschmann, erneut zur Landtagswahl im Jahr 2021 anzutreten, als "wenig überraschend, aber auch wenig überzeugend" bezeichnet. "Es ist gut, dass es nun Klarheit gibt. Warum er zu dieser Entscheidung allerdings so lange gebraucht hat, bleibt sein Geheimnis", betonte der SPD-Chef.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. "Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung."

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: "Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen." Die SPD in Brandenburg habe dort nun "ganz klar den Regierungsauftrag", so Stoch.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.