Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)

Foto v. l.: Saskia Ganter, Kreisvorsitzender Matthias Katsch, Andrea Ahlemeyer-Stubbe und Helga Pfahler

Die ASF Ortenau ist neu aufgestellt. Die SPD Frauen wählten in Gengenbach Reichenbach am 03.07.2021 eine neue Vorstandschaft:

Vorsitzende ist nun Andrea Ahlemeyer-Stubbe (Gengenbach), Stellvertreterin Saskia Ganter (Oberkirch), Schriftführerin Helga Pfahler (Hohberg).

Nach dem Tod von Renate Merten und Kirsten Braun taten sich die  Frauen der Arbeitsgeimeinschaft schwer. Dann aber war der Wille da, die Arbeitsgemeinschaft neu aufzustellen. Dorothea Hertenstein und Helga Pfahler hatten in der Interimszeit das Fähnlein der ASF hochgehalten und an den Veranstaltungen für Frauen z. B. am Internationalen Frauentag und beim Fahnentag gegen Gewalt teilgenommen. Der Kontakt zum FrauenNetzwerk Offenburg konnte von Helga Pfahler gehalten werden. Dorothea Hertenstein nahm an den Landesdelegiertenkonferenzen der Landes-ASF teil. Helga Pfahler und Dorothea Hertenstein hatten nun auch den Neuanfang auf den Weg gebracht. Dank Andrea Ahlemeyer-Stubbe, die mit ihrer zupackenden Art dann zu den Online Konferenzen eingeladen hatte, konnte nun die ASF wieder belebt werden.

 

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Ortenau (gewählt am 3. Juli 2021)

Vorsitzende:           Andrea Ahlemeyer-Stubbe (Ortsverein Gengenbach)

Stellv.Vorsitzende: Saskia Ganter (Ortsverein Oberkirch)

Schriftführerin:       Helga Pfahler (Ortsverein Hohberg)

Beisitzerin:             Dorothea Hertenstein (Ortsverein Lahr)

Beisitzerin:             Heike Harter (Ortsverein Offenburg)

Beisitzerin:             Martine de Coeyer (Ortsverein Gengenbach)

Beisitzerin:             Monika Weismann (Ortsverein Lahr)

 

Foto v. l.: Heike Harter, Monika Weismann, Helga Pfahler, Martine de Coeyer, Andrea Ahlemeyer-Stubbe, Saskia Ganter, Ronja Lind und Dorothea Hertenstein.

Die Landesdelegierten der ASF Ortenau (Gewählt am 3. Juli 2021)

Andrea Ahlemeyer-Stubbe (Ortsverein Gengenbach)

Dorothea Hertenstein (Ortsverein Lahr)

Ronja Lind (Ortsverein Rheinau)

Saskia Ganter (Ortsverein Oberkirch)

 

Fotos auf dieser Seite: Andreas Heideker

 

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13.08.2021, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Sommer-Chorprobe der "Roten Socken"
Die Roten Socken treffen sich nach einer längeren - coronabedingten - Zwangspause zur ersten Chorprobe. Die Pr …

26.09.2021, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr Bundestagswahl

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Unser Genosse Matthias Klopfer wurde am Sonntag zum Oberbürgermeister der Stadt Esslingen gewählt. Herzlichen Glückwunsch, lieber Matthias!

Einladung: Was die Pandemie für queeres Leben bedeutet

Dienstag, 27.07.2021, 14 Uhr bis 16:45 Uhr im Foyer des Landtags

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben viel Nachholbedarf an den Tag gebracht: Wir diskutieren Schwächen und Unzulänglichkeiten in unserem Schulsystem und in der Gesundheitsversorgung, im europäischen Zusammenhalt und in unserem kulturellen Leben. Dazu haben Corona und die Folgen aber auch viele bestehende Ungleichheiten verstärkt und verschärft. Wenn wir aus der Krise lernen wollen, müssen wir das Erlebte analysieren und Konsequenzen ziehen. Ganz besonders trifft dies auch auf queeres Leben in unserem Land zu. Denn zu allen Einschränkungen kamen hier noch weitere hinzu, die speziell und ausschließlich queere Menschen betrafen. Und gerade diese Folgen der Pandemie wurden bisher von der Politik noch kaum berücksichtigt.

Der Bund hat gestern schnelle und unbürokratische Finanzhilfen auf den Weg gebracht, um die vom Hochwasser betroffenen Regionen finanziell zu unterstützen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat die Soforthilfen der Länder mit der Beteiligung des Bundes in Höhe von zunächst 200 Millionen verdoppelt. Damit stehen nun 400 Millionen Euro bereit für die Beseitigung unmittelbarer Schäden an Gebäuden und der kommunalen Infrastruktur sowie zur Überbrückung von Notlagen der von den Hochwasserschäden betroffenen Menschen. Weiterhin wird der Bund alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die bundeseigene Infrastruktur schnellstmöglich dort wiederherzustellen, wo sie beschädigt oder zerstört worden ist.

Gestern hat der Landtag von Baden-Württemberg einen AfD-Kandidaten in den Verfassungsgerichtshof gewählt - auch mit Stimmen der anderen Fraktionen. Der Kandidat der AfD erhielt 37 Ja-Stimmen. 32 Abgeordnete stimmten mit Nein, 77 enthielten sich.

Für die SPD-Fraktion galt klar: Kein Fußbreit dem Faschismus! Verfassungsfeinde gehören nicht in den Verfassungsgerichtshof.

SPD, LEB und Schulen fordern: Das muss noch vor Beginn des neuen Schuljahrs passieren

Fünf Monate nach dem ersten virtuellen Bildungsgipfel haben Vertreter*innen der Lehrer- und Bildungsverbände, des Landeselternbeirats- und Landesschülerbeirats, Vertreter*innen aus der Schulpraxis und den Kommunen sowie Fachleute für die schulischen Unterstützungssysteme zusammengetragen, wie sicherer Unterricht nach den Sommerferien gewährleistet werden kann.

14.07.2021 13:32
Pizza & Politik.
Was ist heiß begehrt, mal eine runde Sache, mal viel Käse? Pizza. Und Politik. Wir haben beides zusammengebracht und junge Menschen auf eine lockere Runde mit ihren (zukünftigen) Bundestags- oder Landtagsabgeordneten eingeladen. Es gab Pizza for free und jede*r konnte diskutieren, Fragen stellen, plaudern, oder einfach nur dabei sein. Pizza&Politik fand in den ersten Juli-Tagen in ganz Baden-Württemberg statt.

Alle Termine & Kontakt: https://www.pizzaundpolitik.de/p_p-in-deiner-naehe/

Wenn Luftfilter im Land 270 Millionen Euro für Schulen und Kitas kosten, die Landesregierung aber nur 60 Millionen bezuschusst, werden Städte und Dörfer enorm belastet. Viele Kommunen können sich das schlicht nicht leisten. Gesundheitsschutz darf aber keine Frage der Finanzstärke einer Kommune sein. "60 Millionen Euro reichen in einer Zeit, in der den Kommunen ohnehin das Geld fehlt, nicht aus. Wieder laufen wir Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler in finanzschwächeren Kommunen benachteiligt werden", so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

Der ehemalige SPD-Politiker aus Baden-Württemberg ist am Wochenende verstorben. Der Landesvorsitzende Andreas Stoch würdigte seinen Einsatz für die Menschen in Baden-Württemberg und seine Rolle als Vorreiter einer sozialen und zugleich nachhaltigen Wirtschaftspolitik: "Wolfgang Roths Lebensfreude, seine Leidenschaft für die politische Arbeit und die große Aufgabe Sozialdemokratie sowie sein Einsatz für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, die alle Menschen und eben auch unsere Umwelt mitnimmt, wird uns allen fehlen. Er war auf diesem Gebiet ein Vordenker, den ich politisch und persönlich sehr geschätzt habe. Im Namen der Landes-SPD gilt Wolfgang mein Respekt und meine Dankbarkeit, mein tiefes Mitgefühl seiner Familie und seinen Angehörigen."

Die SPD Baden-Württemberg gratuliert Frederick Brütting sehr herzlich zur Wahl als Oberbürgermeister der Stad Aalen. Der 37-jährige Sozialdemokrat setzte sich bereits im ersten Wahlgang deutlich mit über 71 Prozent der Stimmen gegen seine vier Mitbewerber*innen durch.

Menschen sind ab 16 Jahren in Deutschland alt genug um Alkohol zu trinken, Autofahren zu lernen, sich für eine Ausbildung zu entscheiden, die Pille zu nehmen. Sie sind aktiv bei Fridays for Future, bei Black Lives Matter, in Schüler*innenvertretungen, in Jugendgemeinderäten. Sie twittern, diskutieren, verstehen Politik. Wählen gehen dürfen sie aber nicht. Wir haben deshalb einen Gesetzentwurf zum Wahlrecht ab 16 in den Landtag eingebracht und am 1. Juli vor dem Landtag gemeinsam mit den Jusos in Baden-Württemberg dafür demonstriert, dass Jugendliche ab 16 Jahren endlich mitbestimmen dürfen. Einen Eindruck von unserer Demo und Kundgebung findet ihr hier.