SPD-Chor "Die Roten Socken"

Freunde, hört die Signale!

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Termine

Alle Chorproben und Auftritte sind bis auf Weiteres wg. der Pandemie abgesagt!


Neueinsteiger (auch Nicht-Mitglieder) sind herzlich willkommen!



Über uns
Der Anfang der „Internationalen“ könnte auch das Motto für den Projektchor der SPD Ortenau sein, der sich im Januar 2012 gegründet hat. Da wir zu dem stehen, wofür wir stehen, haben wir uns das einstige Schimpfwort „Rote Socken“ zum Motto gemacht. 21 „Rote Socken“ sind mittlerweile dabei, doch um die „Signale“ noch deutlicher hörbar zu machen, suchen wir noch weitere Mitsänger sowie Instrumentalisten.

Derzeit proben die "Roten Socken" im "Bunten Haus" in Offenburg. Die Lieder stammen mehrheitlich aus dem Vorwärts-Liederbuch. Wir haben keine großen Ambitionen, wir sind alle keine Starsänger, aber wir haben Spaß. Und eine richtig gute professionelle Chorleiterin, Petra Mayer-Kletzin.

Es geht ums Singen und Musizieren, darum, Gemeinschaft und Tradition zu pflegen. Das kann man am Stammtisch – oder eben in einem Chor.
Um - neben politischen Diskussionen - auch auf andere Weise die sozialdemokratischen Ideen nach außen zu tragen, zumal die SPD 2013 150 Jahre alt geworden ist.

Dazu haben wir uns Lieder ausgesucht, die fast jeder kennt – zumindest den Refrain oder die erste Strophe. „Brüder, zur Sonne zur Freiheit“ oder „Die Internationale“, „Die Gedanken sind frei“ oder „Die freie Republik“, „Das Bürgerlied“ oder „Das Bundeslied“ und viele mehr.

Wie gesagt, an erster Stelle steht der Spaß am gemeinsamen Tun. Wie heißt es so schön: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.

Also kommt und macht mit!

Literatur-Tipp: Unsere Lieder sind überwiegend im "vorwärts Liederbuch" (ISBN-3866029071, 12,50 Euro) veröffentlicht.

E-Mail an die Chorleitung der Roten Socken

 

Jubiläumsfeier "100 Jahre SPD-Ortsverein in Rheinau" am 23.11.2018 in Freistett

 

Landesparteitag 2017 in Donaueschingen

Foto: SPD-BW bei flickr

 

Sommerfest 2017 der SPD Hornberg

 

Jubiläum 70 Jahre SPD Renchen am 12.11.2016

Foto: Die Roten Socken am 12. November 2016 bei der Jubiläumsfeier "70 Jahre SPD Renchen". Als Sängerin bei drei Liedern mit dabei: Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier (3. v. r.).

 

Sommerfest 2016 der SPD Willstätt am Waldsee in Hesselhurst

 

Frühlingsfest 2016 der SPD Hohberg in Hohberg-Hofweier

 

Neujahrstreff der SPD Schwanau am 22. Januar 2016 in Nonnenweier

 

Wahlkampf-Auftakt in Offenburg

Die Roten Socken am 18. Oktober 2015 beim Wahlkampf-Auftakt des Landtagskandidaten im Wahlkreis  51 Offenburg, Daniel Kirchner, und der Zweitkandidatin Julia Letsche.

 

Sommerempfang der SPD BaWü in Stuttgart

Die Roten Socken am 28. August 2015 beim kommunalen Sommerempfang der SPD Baden-Württemberg im Weitmanns Waldhaus in Stuttgart.

 

Sommerfest 2015 der SPD Willstätt

Die Roten Socken am 14. Juni 2015 auf dem Sommerfest der SPD Willstätt am idyllischen Waldsee in Willstätt-Hesselhurst.

 

125 Jahre SPD Hornberg

Die Roten Socken am 11. April 2015 auf der Jubiläumsfeier "125 Jahre SPD Hornberg" im Schlosshotel in Hornberg.

 

Basistreffen 2015 in Offenburg

Die Roten Socken am 10. März 2015 beim BASIS-Treffen der SPD Ortenau mit Generalsekretärin Katja Mast in Offenburg.

 

Sommerfest 2014 der SPD Kehl

Die Roten Socken am 06.07.2014 beim Sommerfest der SPD Kehl

 

Sommerfest 2014 der SPD Hohberg

Die Roten Socken am 18.05.2014 beim Sommerfest der SPD Hohberg

 

Sommerfest 2013 der SPD Wolfach

"Die Roten Socken" waren  am 06.09.2013 beim Sommerfest der SPD Wolfach zu Gast.

 

Wahlveranstaltung der SPD Gutach

"Die Roten Socken" umrahmen am 31.08.2013 musikalisch die Wahlveranstaltung mit Jens Löw bei der SPD Gutach

 

Sommerfest 2013 der SPD Gengenbach

Die Roten Socken am 28. Juli 2013 beim Sommerfest der SPD Gengenbach.

 

SPD-Jubiläumsfeier in Rheinau

Die "Roten Socken" am 26. April 2013 bei der SPD-Jubiläumsfeier in Rheinau

 

Sommerfest 2013 der SPD Lahr

Die "Roten Socken" am 6. Juli 2013 beim SPD-Sommerfest in Lahr

 

Termine

Alle Termine öffnen.

17.09.2020, 19:00 Uhr Kreisvorstandsitzung SPD Ortenau

19.09.2020, 10:00 Uhr Wahlkreiskonferenzen der Landtagswahlkreise 50 Lahr, 51 Offenburg und 52 Kehl

05.11.2020, 19:00 Uhr Kreisvorstandsitzung SPD Ortenau

10.12.2020, 19:00 Uhr Kreisvorstandsitzung SPD Ortenau

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Eintreten

SPD Baden-Württemberg

Die SPD Baden-Württemberg erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten von Karstadt und Kaufhof. "Wir kämpfen weiter für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Kaufhof und KarstadtSports. Es muss nun darum gehen, die angekündigte Schließung der Filialen in Göppingen, Mannheim, Stuttgart und Bad Cannstatt zu verhindern. Auch die Landesregierung ist hier gefordert, umgehend ihr Engagement zu verstärken. Es ist bezeichnend, dass von Ministerpräsident Kretschmann zu diesem Thema bislang nichts zu hören ist.

Sollten Schließungen tatsächlich nicht abgewendet werden können, braucht es eine ordentlich ausgestattete Transfergesellschaft mit einer zwölfmonatigen Laufzeit und guten Qualifizierungsmaßnahmen. Das Land darf sich einer finanziellen Beteiligung nicht verschließen, um die Transfergesellschaft besser auszustatten, die Laufzeit zu verlängern und den Beschäftigten bessere Anschlussperspektiven zu ermöglichen. Ich werde auch dem Landesvorstand der SPD am morgigen Samstag einen entsprechenden Beschluss vorschlagen", so unser Landesvorsitzender Andreas Stoch.

Resolution des Landesvorstands

Generalsekretär Sascha Binder verurteilt die Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt scharf: "Es ist absolut unzumutbar, wenn mitten in unserem Land bürgerkriegsähnliche Zustände vom Zaun gebrochen werden. Straßenschlachten solchen Ausmaßes kennen wir in Baden-Württemberg nicht und der Innenminister muss alles dafür tun, damit dies nicht zur Normalität wird. Ich wünsche allen verletzten Polizei- und Einsatzkräften eine baldige und gute Genesung."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat das von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket in Höhe von 130 Milliarden Euro als "enormen Kraftakt" bezeichnet.

"Ich habe immer gesagt, wir brauchen einen Rettungsschirm für unsere Kommunen, damit diese in die Zukunft investieren können", so Stoch. "Und das ist sehr gut gelungen." So werden auf Vorschlag der SPD insbesondere die krisenbedingten Ausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer ausgeglichen. Zusätzlich übernimmt der Bund die Kosten der Unterkunft in der Grundsicherung.

Andreas Stoch: "Schritte für Verbotsverfahren gegen die Identitäre Bewegung intensivieren"

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den heutigen Anschlag auf das Willi-Bleicher-Haus des DGB in Stuttgart durch Mitglieder der "Identitären Bewegung" scharf verurteilt.

"Wie stehen solidarisch zu unseren Freunden beim DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften. Die Verantwortlichen für diese feige Aktion müssen umgehend strafrechtlich verfolgt werden", betonte Stoch. "Wieder einmal wird deutlich, dass diese so genannten Identitären durch und durch Rechtsextremisten sind, die unsere freiheitliche Verfassungsordnung bekämpfen. Deshalb sollten nun alle möglichen Schritte für ein Verbotsverfahren intensiviert werden."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs mit Bedauern zur Kenntnis genommen, aber auch als klaren politischen Ansporn verstanden.

"Jetzt erst recht", erklärten die Bündnispartner in engem Schulterschluss. "Nach der rechtlichen Ablehnung dieses Volksbegehrens kommt es nun darauf an, den gesellschaftspolitischen Druck für unser inhaltliches Ziel der Gebührenfreiheit weiter zu erhöhen."

Angesichts der massiven Herausforderungen für baden-württembergs Kommunen durch die Corona-Krise und die jüngste Steuerschätzung hat die SPD einen finanziellen Schutzschirm und Soforthilfen in Milliardenhöhe gefordert. Die SPD-Landtagsfraktion und die Abgeordneten der baden-württembergischen Abgeordneten der Bundestagsfraktion haben in einem gemeinsamen Beschluss Hilfen in Höhe von mindestens 2,5 Milliarden Euro vorgeschlagen, an denen sich neben dem Land auch der Bund beteiligen soll. Konkret fordert der Beschluss unter anderem eine staatliche Kompensation der entgangenen Einnahmen sowie die Übernahme der Elternbeiträge für Kitas und anderer Corona-bedingter Mehraufwendungen. Zudem will die SPD einen neuen Beteiligungsfonds bei der L-Bank auch für kommunale Unternehmen.

15.05.2020 19:23
Andreas Stoch als Fährmann.
"Ahoi" hieß es bei #StochPacktsAn Bei stürmischem Wetter und Dauerregen war unser Landesvorsitzender Andreas Stoch auf der Neckarhäuser Fähre im Einsatz. Die Fähre ist nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung für Edingen-Neckarhausen und Ladenburg, sondern auch ein wichtiges Kulturgut.

Vor diesem Hintergrund hat der SPD-Landesvorstand am Samstag per Videokonferenz einstimmig einen Forderungskatalog beschlossen: "Kinder in den Fokus nehmen - Familien eine verlässliche Perspektive geben".

"Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und Teilhabe, die wegen der Corona-Krise gerade gefährdet ist", sagte Stoch. Eine Voraussetzung für gleiche Bildungschancen sei eine gute technische Ausstattung, vor allem wenn daheim gelernt werden müsse. "Deswegen ist es wichtig, dass alle Schüler, deren Eltern sich kein Tablet oder Laptop leisten können, ein solches Gerät bekommen," sagte Stoch.

Andreas Stoch: "Es kann nicht wahr sein, dass die Landesregierung hier die Hände in den Schoß legt"

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Land und vor Ort in Pforzheim und dem Enzkreis haben gemeinsam auf Initiative der örtlichen Bundestagsabgeordneten Katja Mast zu einem entschlossen Handeln gegenüber der dort ansässigen Firma Müller Fleisch aufgerufen. Bei dem fleischverarbeitenden Unternehmen in Birkenfeld bei Pforzheim haben sich seit Ostern rund 300 größtenteils rumänische Werkvertragsarbeiter mit dem Coronavirus infiziert.

"Der Fall Kalou zeigt, dass der Sport, den wir alle so lieben, krank geworden ist. Und er wird es auch nach Corona bleiben, wenn die DFL nicht endlich die Notbremse zieht", erklärte Binder. Deren Krisenkonzept sei in der Theorie schon fragwürdig gewesen - und in der Praxis falle es nun in sich zusammen. "Wenn die DFL das nicht von selbst versteht, dann muss die Landesregierung das morgen ablehnen."